Tierschutzverein Djurdjevo Schweiz
Wir sind 24 Stunden für die Tiere da!

Tierpatenschaften

Hier stellen wir Ihnen einige Tiere vor, welche im Tierheim bei Frau Brukner in Djurdjevo ein sicheres zu Hause gefunden haben. Für diese Tiere suchen wir liebe Paten, welche die Tiere unterstützen möchten. Jeder Beitrag ist herzlich willkommen. Ein herzliches Dankeschön im Namen der Tiere.

Pascha ist der vermutlich größte und schwerste Hund am Hof mit etwa 90 Kilo Gewicht! Er ist jung, erst 2 Jahre alt und wurde ebenfalls aus dem Tierheim befreit. Auf Männer kann er immer wieder aggressiv reagieren, weshalb vermutet werden kann, dass er keine guten Erinnerungen an sein früheres Leben hat (ich denke er mag ehr die dunkleren Männer weniger, da dürfte seine schlechte Erfahrung liegen; mir gegenüber war er beispielsweise ein richtiger Kuschelhund).


Seka
Seka hatte Glück. Sie war schon alt und sollte geschlachtet werden. Da wir ein Gspänli für Mitscho suchten, kam Seka zu uns. Am liebsten liegt sie im tiefen Schlamm, frisst oder schläft - Schweineglück.


SamaraSamara unsere uralte Kuh kam als kleines Kälblein zu uns, weil sie kaum Überlebenschance hatte. Es sollte Hundefutter aus ihr werden.


Shelley
ShelleyShelley (Grau, männlich) wurde auf der Straße gefunden und war schwer krank bei seiner Ankunft. Er wird auf 9 Jahre geschätzt. Seine Gefährtin Asia ist sogar schon 10 Jahre alt und wurde als Zuchthündin missbraucht. Die beiden sind ein Herz und eine Seele, sie haben sich am Hof gefunden und lieben gelernt. Beide schlafen jeden Tag bei Frau Brukner im Bett.


Koki
KokiKoki, einer von fünf Füchsen, hält sich meistens tagsüber ausserhalb der Höhle auf deshalb kann man ihn am besten fotografieren. Koki kommt aus einem Belgrader Zoo und ist der beste Freund von Bambi.


Peppi
PeppiPeppi ist bereits 12 Jahre alt und der Leithund am Hof. Er wurde aus einem städtischen Tierheim befreit und lebt seither bei Frau Brukner. Sein linkes Auge ist beeinträchtigt, er dürfte darauf blind sein. Was passiert war, weiß niemand.


MiraMira, eine unerschrockene Pferdedame. Sie kam von einer älteren Person zu uns, welche sie fast verhungern und verdursten liess.


ShahShah hat eine besonders bewegende Geschichte. Der Shar-Pei Mischling wurde in der Nähe von Frau Brukners Hof ausgesetzt. Doch er war so scheu und ängstlich, dass es ein ganzes Jahr dauern sollte, bis es ihr gelang, ihn einzufangen. Der ca. zehnjährige Rüde ist nahezu blind, hat aber keinerlei Probleme damit. Er ist äußerst interessiert am Geschehen auf seinem Hof und bellt gerne mal die mit am Gelände lebenden Pferde an, wenn sie sich trauen zu nahe an ihm vorbei zu gehen.


MirandaMiranda. Miranda’s Mutter kam schwer verletzt zu uns. Ein Traktor fuhr in das Pferdegespann und die Deichsel des Traktors spiesste Miranda’s Mutter auf. Sie gebar ihr Fohlen und verstarb.


TakanTakan kam von Zigeunern in katastrophalem Zustand zu einem Verein. Dort hatte er es aber auch nicht besser und somit nahmen wir ihn auf.


KoleKole, ein weiterer Fuchs aus dem Belgrader Zoo.


MaediMaedi kam als sehr kranker Welpe zu Frau Brukner. Als sie durch Frau Brukners Pflege wieder gesund war, wollte sie ihr ursprünglicher Besitzer zurück, doch Frau Brukner weigerte sich, die ängstliche Maedi wieder an ihn herauszugeben. Seither lebt Maedi als fixe Bewohnerin mit am Hof. Ganz typisch für einen Herdenschutzhund bellt die fünfjährige Hündin gern Fremde aus der Ferne an um ihnen zu signalisieren, dass sie unter ihrer Beobachtung stehen und Maedi ihr Rudel immer beschützen würde.


IbisIbis, ein ehemaliges Belgrader Rennpferd, welches getötet werden sollte, weil es zu langsam war.


IvyIvy, die Königin unter den Pferden. Sie ist seit 23 Jahren auf dem Salasch und die Mutter von Clifton. Ivy wurde damals den Zigeunern abgekauft, weil sie misshandelt wurde. Sie ist die absolute Chefin der Herde, ein Blick genügt und die Pferde weichen. Sie ist aber nie grob.


Hopi
HopiHopi kommt von der Auktion des Pferdegestütes, welches aufgelöst wurde. Ein sehr liebes Pferd trotz etwas Hengstmanieren.


Jicca
JiccaJicca .Man weiss nicht genau, was sie alles mitgemacht hat bis sie auf den Pferdemarkt kam mit Endstation Schlachthof. Sicher war es nichts Gutes. Ihr linkes Vorderbein ist in schlechtem Zustand und sie lahmt. Sie ist ausserordentlich lieb und freundlich und hat jetzt in der Schweiz eine Patin gefunden.


Tapa
TapaTapa entspricht zwar nicht dem gängigen Schönheitsideal, ist aber unschlagbar niedlich und knuffig. Die etwas tollpatschige Oma entspannt gern unter einem schattigen Baum und freut sich über Ruhe. Zum Glück wurde die schwerfällige Mastiff in Belgrad von der Straße gerettet und kann seither niemals genug Streicheleinheiten bekommen.


Allegro
AllegroAllegro wurde von einer Reitschule ausgemustert und sollte eingeschläfert werden, weil er Probleme mit den Beinen hatte. Es geht ihm prächtig, keinerlei Beschwerden mit den Beinen.


Alma
AlmaAlma musste für Experimente an der Uni in Belgrad hinhalten bis sie gerettet wurde. Sie geniesst nun ihr Leben in Freiheit in vollen Zügen, mag aber absolut keine Menschen.


Apachi
ApachiApachi und seine Mutter kamen aus einem miserablen Zoo. In tiefem Schlamm und Schmutz lebten die beiden mageren Ponies. Die zwei Tiere wurden freigekauft und auf einem Salasch platziert. Nach einer Woche verstarb die Mutter und so kam Apachi zu Frau Brukner auf den Salasch. Er rief tagelang nach seiner Mutter. Shayenne nahm sich seiner an.


Bambi
BambiBambi das Rehkitz wurde verletzt bei Frau Brukner abgegeben. Nach ihrer Genesung war die Gefahr, dass sie die Auswilderung nicht überleben würde, zu groß, so blieb sie am Hof. Bambi lebt gemeinsam mit fünf Füchsen in einem Gehege. Einer der Füchse, Koki, ist ihr dickster Freund und gemeinsam mit ihm tollt sie gerne herum.


Becki
BeckiBecki ist die größte Hündin am Hof. Sie ist eine sehr gemütliche Dame, die von Frau Brukner aus einem staatlichen Tierheim gerettet wurde. Sie war in einem schlechten Zustand und hat zum damaligen Zeitpunkt auch gebissen. Doch hier am Hof konnte ihre Seele genesen und heute ist die sechsjährige Hündin eine friedliche Maus, die sich gern streicheln und füttern lässt


Begulja
BeguljaBegulja, übersetzt „die Flüchtende“. Sie machte ihrem Namen alle Ehre. Begulja riss aus dem Schlachthaus aus und irrte zwei Tage lang in der Stadt herum. In den Abendnachrichten wurde sie als „wahnsinnige Kuh“ bezeichnet. Als wir sie aufnahmen, blutete sie aus den Ohren und ein Horn war abgebrochen. Sie brauchte einige Jahre bis sie zutraulich wurde, aber nun liebt sie ihre abendlichen Streicheleinheiten


Clifton
CliftonClifton mit seinen 800 kg und seinen 20 Jahren ist er ein unverdorbener Junge geblieben. Immer im Schatten seiner Mutter Ivy und möglichst ganz nahe bei ihr. Er wurde auf dem Salasch geboren und hat somit „nur“ die Sonnenseite des Lebens erfahren dürfen.


Dora
DoraDora wurde als einziges überlebendes Schaf von einer Schafherde gefunden. Streunende Hunde hatten alle anderen Tiere der Herde getötet. Ihr bester Freund ist Wanagi, das Pferd. Die zwei sind unzertrennlich.


Dragi
DragiDragi ist ca. 6 Jahre alt und wurde von den Hundeschindern in einen Käfig gesteckt, bis er so groß war, dass er herausgeschnitten werden musste. Er ist sehr selbstsicher und ein Frechdachs, denn oft unterdrückt er die anderen Schweine.


Ema
EmaEma kam als Kälblein zu uns. Sie war ganz alleine in einem Stall angebunden, ihre Mutter in einem anderen Stall. Ema ist zart und sehr freundlich zu Mensch und Tier.


Ghan
GhanGhan ist der 20 jährige Sohn der blinden Yuka, welche fast zu Tode geprügelt wurde.


FilouDer achtjährige Schäfer Filou hat auch das "große Los" gezogen und darf sein gesamtes Leben am Hof von Frau Brukner verbringen. Er leidet schon sein vielen Jahren unter der schäfertypischen Hüftdysplasie und hat Tage, da möchte er sich gar nicht bewegen. In Phasen, in denen es ihm körperlich gut geht, streunt der friedliche Herr gerne auf dem großen Areal herum und schaut, was es Neues gibt.


LugaLuga, die Mutter von Ema. Sie sollte in den Schlachthof. Sie wurde gerettet und lebt nun auch auf dem Salasch


Shayenne
ShayenneShayenne kam aus einem zoologischen Garten. Die Herde der Shetties dort wurde zu gross und das Futter zu knapp. So kam Shayenne zu uns.


Yuka
YukaYuka ist blind und die Mutter von Ghan. Sie ist mindestens 27 Jahre alt und ganz klein. Eines Tages konnte sie die schweren Lasten nicht mehr ziehen. Sie wurde an einen Pfahl gebunden und fast zu Tode geprügelt. Nach ca. 15 Jahren lässt sie sich von ein paar wenigen Personen streicheln, kein Wunder !!


 

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